Dieselwest empfängt Bundestagsabgeordnete

Pressemitteilung

(v.l.) Jürgen Hardt, Reinhold Sendker, Dr. Matthias Heider, Marie-Luise Dött, Jens Chromy und Christian Haupts.
(v.l.) Jürgen Hardt, Reinhold Sendker, Dr. Matthias Heider, Marie-Luise Dött, Jens Chromy und Christian Haupts.
Im Nachgang zu einem Besuch bei den Mitgliedern der CDU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag konnte kürzlich der Geschäftsführer Christian Haupts von RECENSO in Remscheid, am Standort der Dieselwest GmbH in Ennigerloh, gleich mehrere Abgeordnete aus Berlin begrüßen. Gemeinsam mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker (Westkirchen), informierten sich die Bundestagsabgeordneten Marie-Luise Dött, Bau- und Umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Matthias Heider, Mitglied im Ausschuss Wirtschaft und Energie und Jürgen Hardt, Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union, bei dem Unternehmen Dieselwest über die innovative CTC-Technologie.

 Mit der Pilotanlage ist es dem Unternehmen möglich, aus Abfall hochwertigen Dieselbrennstoff herzustellen. Man könne aus allem Öl machen, was einmal Öl war und aus allem, was einmal Öl werden könnte, so Haupts. Das CTC-Verfahren hat nach Einschätzung von RENESCO und Dieselwest das Potential zur Schlüsseltechnologie, die Kombination verschiedener Wirkmechanismen in einem Aggregat sei einzigartig. Die mit Landes- und EU-Mitteln geförderte Anlage schaffte es auf die sogenannte Juncker-Liste, die Bestandteil der Investsitionsoffensive der Europäischen Union ist. Als „Spitzentechnologie mit enormem Entwicklungspotential“ fasste Reinhold Sendker MdB die gewonnenen Erkenntnisse zusammen.

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